MovE-GründerinnenLernen für jedermann leicht gemachtNora Wilcke startet mit „erstaunDich“ neues Lerncoaching-Programm
Hierzu zeigt sie ihren Klienten in Seminaren, wie man einen funktionalen Zeitplan erstellt, zielgerichtet mit sich und anderen kommuniziert und seine Sprache gekonnt einsetzt. Die themenoffenen Coachings helfen überdies dabei, die ganz persönlichen Ziele schnell und problemlos zu erreichen. Auch bei der Überwindung von Ängsten wie vor Spinnen oder vorm Fliegen hilft die studierte Bildungswissenschaftlerin mit NLP Master Coach Ausbildung durch ihre umfangreichen Kenntnisse und Erfahrungen gern weiter.
Bei der Unternehmensgründung wurde sie u. a. vom Projekt „Mobilisierung von Entrepreneurinnen“, kurz MovE genannt, unterstützt. Dieses Projekt begleitet Akademikerinnen auf dem Weg in die berufliche Selbstständigkeit und hilft dabei, die eigene Geschäftsidee auf solide ökonomische Beine zu stellen.
Und wie geht es nun weiter? Für das Jahr 2012 hat Nora Wilcke bereits zahlreiche Seminare geplant, für die man sich unter www.erstaunDich.de anmelden kann. So stehen beispielsweise die Workshops „Leichtes Lernen“ und „Ziele – setzen und erreichen“ sowie Entspannungsseminare auf dem Programm. Auf der Homepage und unter der Telefonnummer 0391 73347102 gibt es zudem weitere Informationen zum vielseitigen Angebot und zum Unternehmen. Kavaliershaus in Krumke wiedereröffnetFrischer Wind in alten Gemäuern Seit einigen Monaten hat das Kavaliershaus in Krumke eine neue Pächterin gefunden. Annegret Spillner und ihr Team wagten den Schritt in die Selbstständigkeit und schafften es in nur kurzer Zeit, dem alten Gemäuer am Krumker Park (in der Nähe von Osterburg) seinen historischen Charme zurückzugeben. Mit ihrem Konzept aus ortstypischer Küche und regionalen Produkten hat sich die junge Bistrobetreiberin zum Ziel gesetzt, die Altmark attraktiver und bekannter zu machen.
Neben zahlreichen Kaffeespezialitäten werden vor allem einheimische Produkte angeboten. So stehen regionale Säfte und erlesene Weine ebenso auf der Speisekarte wie ein breites Kuchen- und Tortenangebot. Zudem kann sich der Besucher an sechs Tagen in der Woche auf ein täglich wechselndes Angebot an regionalen Speisen erfreuen. Ergänzt wird das Konzept um eine breite Palette von Veranstaltungen. „Ich wollte in Krumke einen Ort schaffen, an dem die Menschen zueinander finden und bei ansprechenden Veranstaltungen ein bisschen Kultur genießen können.“ sagt Annegret Spillner. In den vergangenen Monaten haben neben dem großen Eröffnungsnachmittag bereits Weinschmeckerabende, Osterbrunch und Jazzveranstaltungen stattgefunden. Und auch für Geburtstage und Hochzeiten kann man die Räume im Kavaliershaus reservieren.
Doch bevor das Bistro eröffnet werden konnte, gab es zahlreiche Vorbereitungen zu treffen. Nicht nur die gastronomische Einrichtung stand auf dem Plan. Erst einmal brauchte die engagierte Gastronomin ein überzeugendes Konzept. Für die Businessplanung suchte sie sich kompetente Unterstützung, die sie an der Otto-von-Guericke-Universität fand. Mit Hilfe des Projekts Mobilisierung von Entrepreneurinnen (MovE) erlernte Annegret Spillner das notwendige Rüstzeug, um ihre Idee erfolgreich umsetzen zu können.
Wer dem Kavaliershaus in Krumke einen Besuch abstatten will, hat montags bis freitags von 12.30 bis 18 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11 bis 19 Uhr dazu die Gelegenheit. Dienstag ist Ruhetag. Weitere Informationen zum gastronomischen Angebot und den Veranstaltungshinweisen gibt es im Internet unter www.kavaliershauskrumke.de.
Gebärdensprachendolmetscherin Stefanie Vogel
Kommunikation über Grenzen hinweg Die Sprache der Hände ist für manche Menschen die einzige Art mit ihrer Außenwelt zu kommunizieren. Stefanie Vogel, studierte Gebärdensprach-dolmetscherin, trägt seit 2008 mit ihrer Arbeit täglich dazu bei, dass die Grenzen zwischen der Welt der Laute und der Stille überwunden werden.
Sei es bei Arztbesuchen, Behördengängen oder Veranstaltungen - in allen Lebensbereichen steht sie bereit, um eine reibungslose Kommunikation zwischen gehörlosen und hörenden Menschen zu ermöglichen. Mit Hilfe von Gebärden, Mimik und Gestik ist sie in der Lage, komplizierte Sachverhalte ebenso gut auszudrücken, wie hörende Menschen dies mit der Lautsprache tun.
Um nach ihrem erfolgreich abgeschlossenen Studium an der Hochschule Magdeburg-Stendal in Magdeburg bleiben zu können, entschied sich die Gebärdensprachdolmetscherin für eine freiberufliche Tätigkeit und gründet ihren eigenen Dolmetscherservice. „Der Vorteil meiner Freiberuflichkeit liegt vor allem darin, dass ich meine Tätigkeit selbst organisieren kann und somit mein eigener Chef bin.“, sagt die Jungunternehmerin zu ihrer Motivation.
„Ganz unkompliziert verlief mein Eintritt in die Selbstständigkeit allerdings auch nicht. Ich brauchte einige Zeit, um mir ein Netzwerk aufzubauen und Kunden zu gewinnen.“, fährt die gebürtige Sächsin weiter fort. Hilfreich war für Vogel vor allem der Austausch mit erfahrenen Kollegen. Bei betriebswirtschaftlichen Belangen standen ihr zudem die Mitarbeiterinnen des Projektes „Mobilisierung von Entrepreneurinnen (MovE)“ hilfreich zur Seite.
Wer auf die Webseite www.vogel-gsd.de schaut, bekommt neben einen Einblick in das Gebärdendolmetschen interessante Informationen zu den vielseitigen Serviceleistungen von Stefanie Vogel. Reisen macht glücklich!Von der Wanderin zur erfolgreichen Reisebuchautorin
Genau diese Aussage trifft auf die junge Magdeburger Autorin Mady Host zu. Ihre Jakobswegreise im Sommer 2008 öffnete ihr die Sinne fürs Künstlerische. Im Anschluss an ihre Wallfahrt setzte sich die studierte Sozial- und Gesundheitsjournalistin an den Laptop und schrieb ihre amüsanten und eindrucksvollen Erlebnisse nieder, die bereits einige Monate später als Buch unter dem Titel „Zwei Mädels. Ein Weg. Ein Zelt. – (Un) Sinn auf dem Jakobsweg“ im Magdeburger Meine Verlag veröffentlicht wurden. Und auch im Folgejahr war die junge Autorin wieder unterwegs. In ihrem zweiten Werk „Per Anhalter durch Island“ erzählt sie von atemberaubenden Wasserfällen, eiskalten Zeltnächten und einem Wikinger, der sie und ihre Freundin Cornelia beim Trampen aufgegabelt hat.
Während ihres Auslandssemester in Kanada im Jahr 2010 publizierte die Journalistin wöchentliche Kolumnen, die sie auf dem Blog des Meine Verlags publizierte. Schon länger beschäftigt sich der Verlagsgründer Jan Meine mit dem Social Media Marketing und nutzt es für die Vermarktung seiner Produkte. Über die eigenen Bücher online mitreden zu dürfen, mit Reisenden in Kontakt zu treten und die Möglichkeit 24 Stunden lang grenzenlos kreativ sein zu können, bewegte auch Mady Host dazu, sich an der Bekanntmachung ihrer Texte zu beteiligen. Seit mehr als einem Jahr befasst sie sich nunmehr mit den sozialen Medien, bloggt, liest und postet.
Dass sich diese Arbeit lohnt, sieht man auch an den Buchverkäufen, die sich durchaus sehen lassen können. Ihr Erstlingswerk hat sich bisher etwa eineinhalb Tausend Mal verkauft. Vorgestellt hat Mady Host ihre Bücher unter anderem auf der Frankfurter Buchmesse, in der Magdeburger Stadtbibliothek sowie Universitätsbibliothek, in der Kreisvolkshochschule in Osterburg und in Schönebeck. Weitere Lesungen sind in den Städten Dresden und Leipzig geplant.
Auch in ihrer Masterarbeit hat sich die gebürtige Magdeburgerin theoretisch mit dem Thema auseinandergesetzt und für die Praxis einen Businessplan entwickelt. Hierbei wurde sie vom Projekt „Mobilisierung von Entrepreneurinnen (MovE)“ unterstützt. Als Freiberuflerin wird sie ab dem kommenden Jahr die Öffentlichkeitsarbeit für das Zentrum für soziales Lernen und andere Interessierte übernehmen und ihr umfangreiches Wissen als Autorin und Social Media Expertin anwenden.
2011 war sie – wer hätte es anders erwartet – wieder unterwegs und schreibt nun an ihrem dritten Buch über ihre Reise auf dem spanischen Küsten- und Nordweg von Santander nach Santiago de Compostela. Thema des Manuskriptes: „Was passiert mit mir, während ich wochenlang allein wandere …?“
Mehr Informationen, Texte, Fotos und Videos zu ihren Reisen und Büchern gibt es auf: www.mady-host.de.
VORLAUT))FILM macht Medien - für alle verständlich!Neue Film- und Fotoproduktionsfirma in Magdeburg gegründet
Die Medienbranche in Deutschland boomt. Kein Wunder also, dass sich die drei Journalistik-Studenten Jenifer Horst, Sara Gramann und Sebastian Stolze dazu entschlossen, ihr eigenes Medienunternehmen zu gründen. Schließlich hatten sie bereits während ihres Studiums an der Hochschule Magdeburg-Stendal erkannt, dass sich ihre unterschiedlichen Kompetenzen perfekt ergänzen. Dies war die Geburtsstunde von VORLAUT))FILM, der jungen Film- und Fotoproduktion aus Mitteldeutschland.
Mittlerweile geht es in der Brandenburgerstraße 9 in Magdeburg ganz schön vorlaut zu, denn dort befindet sich das Büro von VORLAUT))FILM. Wie der Name schon verrät, ist das Unternehmen im Bereich der Filmproduktion tätig. So gehören sowohl Werbe- und Imagefilme als auch aufwendig recherchierte Dokumentarfilme und Reportagen zur Angebotspalette des jungen Unternehmens. Überdies können Geschäfts- und Privatkunden das Team für Werbe-, Mode-, Image- und Veranstaltungsfotos buchen. Vorlaut geht es auch bei den Workshops für Kinder, Jugendliche und für Erwachsene zu, denn neben der Produktion von Medien will VORLAUT))FILM auch Medien erklären.
Mit dem Gewinn aller drei Phasen des Wettbewerbes ego.-Business des Landes Sachsen Anhalt 2011 konnte die Idee und Marke VORLAUT))FILM bereits eine hochkarätige Jury überzeugen. Mit ihrem jugendlichen Vorwärtsdrang, dem Willen, etwas bewegen zu wollen und die unkomplizierte Vorstellung von „Geht nicht, gibt’s nicht“ wollen die drei Journalisten aus Magdeburg nunmehr Unternehmen und Privatkunden aus ganz Mitteldeutschland mit ihren vorlauten Ideen für sich gewinnen. Einen ersten, eindrucksvollen Einblick gibt es unter www.vorlautfilm.de.
CoWorkingspace Magdeburg am Hasselbachplatz eröffnetMehr Raum für frische Ideen und Kreativität in Magdeburg Magdeburg (AB). CoWorking heißt der neue Trend, den immer mehr Selbstständige und Existenzgründer für sich entdecken. Anstatt von zu Hause oder im Café zu arbeiten, kann hier jeder einen Arbeitsplatz für einen Tag, eine Woche oder einen Monat mieten. Dies ist oft preiswerter und flexibler als ein eigenes Büro. Zudem ist man hier nicht alleine, sondern teilt sich wie in einem Gemeinschaftsbüro einen Arbeitsplatz mit anderen, oft gleichgesinnten Coworkern. Grund genug für den Kreativwirtschaft Sachsen-Anhalt e.V., auch in Magdeburg Platz für die neue Arbeitsform zu schaffen und das CoWorkingspace Magdeburg am Hassel zu eröffnen.
Anfang April 2011 ist es soweit. Nach einer dreimonatigen Testphase eröffnet der Kreativwirtschaft Sachsen-Anhalt e.V. mit einer Auftaktveranstaltung sein CoWorkingspace im Breiten Weg 232a in Magdeburg. Unterstützt wird Vorstandsmitglied Christian Metzeler dabei u.a. von Anton Müller und Katharina Stock, die sich vor allem um die Businessplanung kümmerten. Hierfür nahmen sie auch die Hilfe des Projekts „Mobilisierung von Entrepreneurinnen (MovE)“ der Otto-von-Guericke-Universität in Anspruch, welches angehende Existenzgründerinnen bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen fördert.
Beim CoWorkingspace Magdeburg handelt es sich um ein neues, innovatives und doch einfaches Büronutzungskonzept, das seinen Nutzern eine produktive Arbeitsumgebung und ein kreatives Miteinander ermöglicht. Eine moderne und flexible Arbeitsumgebung ist, was man im neuen CoWorkingspace Magdeburg bekommt. Keine langfristige Bindung, keine teure Investition. Dementsprechend gehören kostengünstige Arbeitsplätze mit entsprechender Infrastruktur wie Internetzugang, Drucker, Scanner, Kopierer und Fax zum Angebot. Die Arbeitsplätze können jeweils montags bis freitags von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr bereits ab 10 Euro pro Tag oder auch wochen- und monatsweise gemietet werden. Überdies stehen ein Gruppenarbeitsraum, ein multifunktionaler Konferenzraum und ein gemütlicher Gesellschaftsraum zur Verfügung. Zusatzangebote wie ein eigener Büroschlüssel für den 24-Stunden-Zutritt, ein abschließbarer Rollcontainer oder auch ein Briefkasteneintrag runden das Leistungspaket ab. Sowohl für Studenten als auch Mitglieder des Kreativwirtschaftsvereins gibt es übrigens einen Rabatt von 10 Prozent auf den Mietpreis!
Existenzgründerinnen aus der HochschuleShivanja Health & Fitness: Aquafitness, Seniorensport und vieles mehr! Explodierende Kosten im Gesundheitswesen sind fast täglich ein Thema in den Medien. In den
Im letzten Jahr gründete sie das Gesundheitsportzentrum „Shivanja“ in Genthin. Der Name wurde übrigens vom Hindu-Gott Shiva „der Glückverheißende“ abgeleitet und ist bei Anja Krenek Programm. Gemäß ihrem Motto: „Gesundheit und Vitalität erhalten und Lebensfreude vermitteln“, bietet sie vielfältige Fitness-, Gesundheits-, Reha- und Entspannungssportkurse an. Zum Programm gehören u.a. Drums Aerobic, Vibrationstraining, Fitnessboxen, Rückenfitness, Seniorensport, Yoga und Meditationstraining. Neben der großen Vielfalt an Kursen zählen auch ein Personal Training und die betriebliche Gesundheitsförderung mit zum Angebot. Besonderes Augenmerk legt die junge Existenzgründerin auf die Auswahl ihrer Mitarbeiter, die alle entweder über einen Abschluss als Sportwissenschaftler oder einen qualifizierten Trainerschein verfügen. So können sich ihre Kunden rundum wohl und gut betreut fühlen. Zudem greift die Sportwissenschaftlerin stets neue Trends in ihren Kursen auf. Mit Sumba kann man einen neuen Aerobic-Kurs mit Elementen aus lateinamerikanischen Tänzen besuchen.
Detaillierte Informationen zu den einzelnen Angeboten, Kurszeiten und Preisen sowie zum Tanzclub VILANDO auf dem Weg zum Erfolg
„Lebe & Tanze!“ – dies ist das Motto des Tanzclubs VILANDO. Die Vermittlung von Leidenschaft, Freude und Spaß am Tanz hat sich die junge dynamische Magdeburgerin Aileen Klingenberg zur Aufgabe gemacht. Sie bildet mit ihrem professionellen Team Tanzbegeisterte von Jung bis Alt in unterschiedlichen Tanzstilen aus.
Bereits mit vier Jahren fand die ehemalige MovE-Teilnehmerin die Begeisterung am Tanzen, was ihr Leben bedeutend beeinflusste. Nach ihrem Magisterabschluss in Sportwissenschaften und Pädagogik sowie einer Ausbildung zur Tanzlehrerin und ihrer langjährigen Erfahrung als Tanzpädagogin und Choreografin entschloss sich Aileen Klingenberg ihre Leidenschaft mit der beruflichen Selbstständigkeit zu verbinden.
Im Dezember 2010 war es dann soweit. Nach intensiver Planung öffnete die Tanzschule VILANDO in Burg erstmals ihre Pforten und machte kurze Zeit darauf mit einer großen Benefizgala auf sich aufmerksam. Seit kurzem ist VILANDO auch in Magdeburg im Bodystyle-Fitnesscenter zu finden. Das Angebot von Aileen Klingenberg umfasst verschiedene Tanzkurse. In hoch qualitativen Trainingsstunden - vom kreativen Kindertanz über Jazz-Show-Musicaldance bis Hip Hop oder Stepptanz - werden Tanzbegeisterte von gekürten, erfolgreichen Tänzerinnen und Tänzern unterrichtet. Auch wird den Schülern die Möglichkeit eingeräumt, ihr erlerntes Können vor Publikum bei verschiedensten Auftritten zu präsentieren.
Einen ersten Eindruck und weitere Informationen können im Internet unter www.tanzclub-vilando.de oder bei einer kostenlosen Probestunde gesammelt werden. |
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Wer besser, schneller und effektiver Lernen will, ist bei „erstaunDich“ in der Basedowstraße 3 in Magdeburg an der richtigen Adresse. Lerncoach Nora Wilcke vermittelt Schülern und Studenten auf eine spielend leichte Art Strategien für sichere Rechtschreibung, gute Vorträge und einfach anwendbare Lernmethoden. Ihr großes Ziel ist es zudem, jeden in die Lage zu versetzen, sich besser motivieren und konzentrieren zu können.
Doch wie kommt man eigentlich auf die Idee, als Lerncoach zu arbeiten? „Bereits während meines Studiums habe ich mich mit verschiedenen, wissenschaftlich anerkannten Lernmethoden beschäftigt und gesehen, welche Chancen diese in unterschiedlichen Anwendungsbereichen bieten können – und nicht jede Methode passt für jeden.“, sagt Nora Wilcke. „Zudem macht es mir Spaß, andere Menschen bei der Planung und Umsetzung ihrer persönlichen Vorhaben zu unterstützen und mich über ihre Fortschritte und Erfolge zu freuen. Schließlich ist jeder Erfolg meiner Klienten auch eine Bestätigung meiner täglichen Arbeit.“, so die Unternehmerin weiter: „Da ich mein Ziel genau kannte, absolvierte ich die erforderlichen Ausbildungen bereits parallel zu meinem Studium.“
Anfang März 2011 wurde der Traum von der beruflichen Selbstständigkeit für Annegret Spillner wahr. Sie nutze die Gelegenheit und pachtete das vom Förderverein „Schloss Krumke“ aufwendig sanierte Kavaliershaus, um hier ein Bistro zu eröffnen.






Weitere Informationen zu den Räumlichkeiten, Preisen und den tagesaktuellen Belegungsplan sind im Internet unter 



